Zum Hauptinhalt
Schöne Ferien! Unser Kund*innen-Service ist im Sommer eingeschränkt erreichbar. Weitere Informationen

Humanberufliche Schulen

Die neuen Lehrpläne der höheren Lehranstalten für Tourismus (HLT) und der Hotelfachschulen vermitteln sowohl solide Allgemeinbildung als auch eine fundierte fachliche Ausbildung für gehobene Tätigkeiten in der Tourismus-, Freizeit- und Dienstleistungswirtschaft sowie in der Hotellerie.

Hier begleiten wir Sie laufend mit Informationen zu unseren neuen Werke  und zeigen auch, worauf bei den  Neuerungen Fokus gelegt wurde.
Höhere Lehranstalt für Tourismus (HLT)
Der neue Lehrplan verbindet fundierte Allgemeinbildung, berufliche Handlungskompetenz und Persönlichkeitsentwicklung mit den Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Entrepreneurship.

Der kompetenzorientierte und praxisnahe Ansatz kombiniert fachliche Exzellenz mit unternehmerischem Denken und bereitet damit Schüler*innen optimal auf Studium, Beruf und gesellschaftliche Verantwortung vor.

#ComingSoon:
Übersicht aller neuen Werke
Hotelfachschule 
Der Lehrplan vermittelt eine solide Allgemeinbildung sowie praxisorientierte Fachkompetenzen für die Tourismus-, Gastronomie- und Hotelleriebranche. Ziel ist es, junge Menschen zu selbstständigen, verantwortungsbewussten und beschäftigungsfähigen Fachkräften auszubilden.

Im Mittelpunkt stehen Employability, lebenslanges Lernen, demokratische Teilhabe, persönliche Entwicklung, Nachhaltigkeit und Entrepreneurship.


#ComingSoon: Übersicht aller neuen Werke

Icon Treppensteigen
Bildungsziele
Durch die touristische Ausbildung, die sowohl Allgemeinbildung als auch fachliche Qualifikation verbindet, werden vier übergeordnete Bildungsziele verfolgt:

  1. Beschäftigungsfähigkeit (Employability): Vorbereitung auf eine erfolgreiche berufliche Laufbahn in einer dynamischen Arbeitswelt
  2. Studierfähigkeit und lebenslanges Lernen: Förderung selbstständigen Lernens und kontinuierlicher Weiterbildung
  3. Mündigkeit und demokratisches Engagement:Entwicklung verantwortungsbewusster, reflektierter und gesellschaftlich aktiver Bürger*innen
  4. Lebensgestaltungsfähigkeit: Stärkung persönlicher Selbstständigkeit und Resilienz

Ergänzend setzt der Lehrplan einen starken Fokus auf Future Skills, Nachhaltigkeit, Entrepreneurship sowie den kompetenten Umgang mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.

Icon Gluehbirne
Kompetenzen
Das Lehrplankonzept basiert auf einem umfassenden Kompetenzmodell mit

  • Kernkompetenzen in Sprache, Mathematik und digitalen Technologien
  • fachlichen Kompetenzen in Tourismus, Wirtschaft, Gastronomie und Hotellerie,
  • transversalen Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit, Kreativität, kritisches Denken, Selbstorganisation, Nachhaltigkeitsbewusstsein und demokratischem Engagement.

Ziel ist, dass Schüler*innen Wissen nicht nur erwerben, sondern in neuen und komplexen Situationen anwenden, reflektieren und weiterentwickeln können.

Praxisnähe und Transferfähigkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Icon Zahnrad mit drei Saeulen
Drei Bildungsbereiche
Der Lehrplan gliedert sich in drei zentrale Bildungsbereiche:

1. Sprache und Allgemeinbildung
Deutsch, Englisch, zweite Fremdsprache, politische Bildung, Ernährung und Naturwissenschaften, Mathematik, Informatik sowie Bewegung und Sport. Besonderes Gewicht liegt auf Mehrsprachigkeit, interkultureller Kompetenz und digitaler Bildung.

2. Tourismus und Wirtschaft
Tourismusgeografie, Marketing, touristische Trends, Finanzmanagement, unternehmerisches Handeln sowie Recht und Demokratie bilden die Grundlage für wirtschaftliches Denken und nachhaltige Unternehmensführung.

3. Gastronomie und Hotellerie
Serviceorganisation, Küche, Getränke, Gästebetreuung und touristischer Echtbetrieb vermitteln praxisnahe Handlungskompetenzen für die Branche. Ergänzt wird dies durch ein 30-wöchiges Pflichtpraktikum, das den Theorie-Praxis-Transfer sicherstellt.


Icon Notizzettel
Didaktische Leitlinien
Die didaktische Ausrichtung folgt konsequent einem kompetenz- und outcome-orientierten Ansatz.

Unterricht soll praxisnah, wissenschaftlich fundiert und nachhaltig wirksam gestaltet werden. Wesentliche Prinzipien sind:

  • systematischer und vernetzter Kompetenzaufbau,
  • handlungs- und projektorientiertes Lernen,
  • fächerübergreifende Zusammenarbeit,
  • individuelle Förderung und selbstgesteuertes Lernen,
  • sprachsensibler Unterricht,
  • Integration von CLIL (fachliches Lernen in Englisch),
  • Förderung von Demokratiekompetenz und interkulturellem Lernen,
  • durchgängige Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und KI,
  • enge Kooperation mit Wirtschaft, Praxispartnern und außerschulischen Lernorten.